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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Sonntagmittag hat in der Gelsenkirchener Innenstadt eine eindrucksvolle Menge Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener gezeigt, dass Zugereiste, die Hass und Hetze verbreiten wollen, in der Stadt nicht willkommen sind.
Die perfide Strategie der Hetzerinnen und Hetzer, sich mit Kreuzzeichen und einem Lied von Dietrich Bonhoeffer einen christlichen Anstrich zu geben, ist nicht aufgegangen.
Ein Lied zu singen, dass der Pfarrer Bonhoeffer während seiner Zeit im KZ geschrieben hat, ist allerdings an Zynismus wohl kaum zu überbieten.
Die AWO war jedenfalls sichtbar präsent bei der Gegenkundgebung.
Dafür möchte ich mich bei den Kolleginnen des Bereichs „Zuwanderung und Geflüchtete“ ganz herzlich bedanken! Denn sie waren es, die für die vielen bunten AWO Ballontrauben und damit unsere Sichtbarkeit, gesorgt haben! Danke auch im Namen der anderen AWO Teilnehmer an der Gegenkundgebung.
Ich wünsche Ihnen einen guten Einstieg in die Arbeitswoche.
Mit freundlichen Grüßen
G. Wischnewski
Geschäftsführerin